Das bauhaus gibt es nicht

Wulf Herzogenrath
Mit einem Beitrag von Stefan Kraus und Fotografien aus dem Nachlass von Ruth Hollós und Erich Consemüller. Vorwort von Wolfgang Holler


Der Kunsthistoriker Wulf Herzogenrath versammelt ausgewählte eigene Texte, die verschiedene Aspekte des Bauhauses und seiner Rezeption behandeln. Ergänzt wird der Band um einen Beitrag von Stefan Kraus über Das Leben am Bauhaus sowie einem Vorwort von Wolfgang Holler.

14 Jahre – drei Direktoren – drei Orte – fünf Phasen: Um die auch heute noch vorherrschende Idee von DEM Bauhaus zu widerlegen, deckt Herzogenrath Grundlegendes und Gegensätzliches auf und verdeutlicht die Vielschichtigkeit und den Wandel der 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründeten und 1933 in Berlin durch die Nationalsozialisten geschlossenen Schule.
Neben der umfangreichen Bebilderung der einzelnen Beiträge enthält das Buch ein Kapitel mit zum Teil unveröffentlichten Fotografien aus dem Nachlass der beiden Bauhaus-Studierenden Ruth Hollós und Erich Consemüller, die Alltag, Feste und Arbeit am Bauhaus eindrucksvoll wiedergeben.


2019, Alexander Verlag Berlin
152 Seiten, 90 farbige und s/w-Abb., Klappenbroschur.
Deutsch
ISBN 978-3-89581-494-5

Alexander Verlag, 2019
Wulf Herzogenrath: das bauhaus gibt es nicht (2019), Cover