Kunst am Bau in der DDR.

Kunst am Bau in der DDR.
Gesellschaftlicher Auftrag – Politische Funktion – Stadtgestalterische Aufgabe

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) , Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) (Hg.)
Mit Beiträgen von Anne Katrin Bohle, Ute Chibidziura, Thomas Flierl, Wulf Herzogenrath, Roman Hillmann, Paul Kaiser, Silke Wagler, Ulrike Wendland und Petra Wesseler.

Kunst am Bau im Auftrag des Staates verbindet Politik, Gesellschaft, Architektur und Stadtgestaltung auf einzigartige Weise. In der DDR kam ihr zunächst die Funktion zu, politische Inhalte und idealisierte Gesellschaftsbilder zu propagieren. Zunehmend emanzipierten sich Künstlerinnen und Künstler von den staatlichen Vorgaben und entwickelten eigene, im Wechselspiel mit der Umwelt stehende Ausdrucksformen. Bis heute identifizieren viele Menschen mit zahlreichen Kunstwerken ihre Heimat. Die Publikation dokumentiert das Symposium „Kunst am Bau in der DDR" anlässlich des Jubiläums „70 Jahre Kunst am Bau in Deutschland" in 2020. Ausgewiesene Expertinnen und Experten setzen sich ästhetisch und inhaltlich mit Kunst am Bau in der DDR auseinander und diskutieren diesen international einzigartigen Kunstbestand umfassend.

Deutscher Kunstverlag, Berlin 2020
132 Seiten, 100 farbige Abbildungen, gebunden
ISBN 978-3-422-98606-0

BBR / Simone Hübener.
Dokumentation des Symposiums „Kunst am Bau in der DDR“