Van de Veldes Kunstschulbauten in Weimar
Architektur in Weimar

Silke Opitz (Hg.)


Diese kleine Broschur soll dem interessierten Touristen ein Wegbegleiter durch das Ensemble der Kunstschulbauten sein, das Henry van de Velde zwischen 1904 und 1911 errichtet und 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Nicht nur die Architektur, sonder auch leicht übersehbare Details im Design stehen im Fokus, wie z. B. die Türdrücker, die auf den belgischen Architekten und Designer zurückgehen, dessen Reformideen das spätere Bauhaus beeinßusst haben. Zu dieser bedeutsamen Hinterlassenschaft gehören aber auch Kunstwerke wie die berühmte „Eva“ von Rodin sowie die Umgestaltungen aus der Zeit des Bauhauses: die von Oskar Schlemmer resp. Herbert Beyer bemalten Treppenhäuser oder das rekonstruierte Direktorenzimmer von Walter Gropius.


2009 (2. Aufl.), Bauhaus-Universitätsverlag,
96 Seiten, 21 Abb., Softcover
Deutsch
ISBN 978-3-95773-132-6

Bauhaus-Universitätsverlag
Silke Opitz: Van de Veldes Kunstschulbauten in Weimar, Cover