ALBERT HENNIG – VON DEN STRASSEN LEIPZIGS ANS BAUHAUS DESSAU

Ausstellung | 1.2.–1.7.2019

Ein Auszug aus dem fotografischen Werk des Leipziger Bauhausstudenten Albert Hennig. Der Künstler, der zur Gruppe der „Verschollenen Generation“ zugeordnet wird, wurde 1907 in eine Arbeiterfamilie geboren und wuchs im Leipziger Stadtteil Kleinzschocher auf. 1929 begann er, sich autodidaktisch mit Fotografie zu beschäftigen. Mit seinen Bildern, die in der Tradition der sozialdokumentarischen Arbeiterfotografenbewegung der Weimarer Republik stehen, bewarb er sich am Bauhaus in Dessau und wurde dort 1932 angenommen. Zu seinen Dozenten gehörten u.a. Josef Albers, Ludwig Mies van der Rohe, Wassily Kandinsky und Paul Klee.


VERANSTALTER
Leipziger Städtische Bibliotheken
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