Bauhaus und die Fotografie
Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst

Corina Gertz, Christoph Schaden und Kris Scholz (Hg.)
Mit Texten von Ute Famulla, Kai-Uwe Hemken, Christoph Schaden uns Kris Scholz


Trägt das Bauhaus noch zur Weiterentwicklung fotografischer Bildsprachen bei? Welche Rolle spielt die Avantgarde-Fotografie für Künstlerinnen und Künstler heute?
Im Zentrum von Bauhaus und die Fotografie steht die Rekonstruktion von László Moholy-Nagys Wohin geht die Fotografie?-Raum auf der legendären Werkbundausstellung Film und Foto von 1929–1930. Darüber hinaus werden erstmalig das Neue Sehens der 1930er mit zeitgenössischen Fotografien, Skulpturen und Videoinstallationen in einen wegweisenden Dialog von konkreter Ausstellungssituation und Virtual Reality vereint.

Künstler: László Moholy-Nagy, Erich Consemüller, Marianne Brandt, Lucia Moholy, Viviane Sassen, Dominique Teufen, Daniel T Braun, Wolfgang Tillmans, Doug Fogelson, Max de Esteban, Stefanie Seufert, Kris Scholz, Taiyo Onorato & Nico Krebs, Thomas Ruff, Antje Hanebeck, Douglas Gordon

Begleitbuch zu den Ausstellungen im NRW Forum Düsseldorf (7.12.2018-10.3.2019), Museum für Fotografie Berlin (12.4.-25.8.2019) und der Kunsthalle Darmstadt (29.9.2019 bis 5.1.2020)


2.2019, Kerber Verlag
264 Seiten, 90 farbige und 50 s/w Abbildungen, Hardcover
Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-7356-0547-4