Mies van der Rohe: Raum – Material – Detail

Edgar Stach


Es ist unbestritten, dass Mies van der Rohe als einer der bedeutendsten Architekten der Moderne gilt. Aber wie verhalten sich seine Überlegungen und Ideale zur Architektur in seinem gebauten – und teils auch ungebauten – Werk? Dieser Frage geht das Buch anhand von 14 Projekten Mies‘ nach. Dabei stehen Detaillierung und Materialwahl im Vordergrund. Die Bauten umfassen, beim Haus Esters und Haus Lange (1927-30) beginnend, über das Haus Tugendhat (1928-30), den Barcelona-Pavillion (1928-29), das Farnsworth House (1946-51), den Lake Shore Drive (1948-51) bis hin zur Neuen Nationalgalerie (1962-68), mehrere Jahrzehnte Mies‘ Wirkens und sowohl seine deutsche, als auch seine amerikanische Schaffensphase.
Sämtliche Zeichnungen sind durch den Autor einheitlich neugezeichnet.

Aus dem Inhalt
Haus Lange und Haus Esters, 1927–1930, Krefeld (Deutschland), Barcelona-Pavillon, 1928–1929, Barcelona (Spanien), Haus Tugendhat, 1928–1930, Brünn (Tschechische Republik), Edith Farnsworth House, 1945–1951, Plano (USA), 860–880 Lake Shore Drive, 1948–1951, Chicago (USA), Robert F. Carr Memorial Chapel of Saint Savior, 1949–1952 & Crown Hall, 1950–1956 & The Commons, 1953–1954, Illinois Institute of Technology, Chicago (USA), Bacardi-Verwaltungsgebäude, 1957–1960, Santiago (Kuba, nicht gebaut), Bacardi-Verwaltungsgebäude, 1958–1961, Mexiko-Stadt (Mexiko), 2400 Lakeview Apartments, 1962–1963, Chicago (USA), Social Service Administration Building, 1962–1964, The University of Chicago (USA) und Neue Nationalgalerie, 1962–1968, Berlin (Deutschland)


Birkhäuser, 2017
ISBN 978-3035611526